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Unsere neuen Finanzierungsmöglichkeiten: Wir unterstützen Sie bei der Modernisierung!

In heutiger Zeit ist das Geld in vielen Haushalten knapp - deshalb stellt die Modernisierung der Heizungsanlage oftmals eine außerordentliche Belastung dar. Wir möchten Sie trotzdem von den Vorteilen einer Modernisierung überzeugen und bieten Ihnen gleichzeitig attraktive Finanzierungsangebote zur Durchführung an.

Der HZ Heizungsbau-Energiesparkredit

Heutzutage ist es das Normalste von der Welt, Neuanschaffungen zu finanzieren. Das gilt für Autos, Küchen und natürlich auch für Heizungsanlagen. Mit einem günstigen Finanzierungsangebot bieten wir unseren Kunden ohne viel Aufwand mehr Service. Jetzt einsteigen und von den Vorteilen unseres in Kooperation mit dem Buderus Konzern und der BHW Bank AG angebotenen Energeisparkredites profitieren.

Staatliche Förderung

Wer seine Immobilie zinsgünstig auf den aktuellen Stand der Energieeinsparung bringen möchte, kann dafür die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Berlin in Anspruch nehmen. Zum Jahresanfang hat die Förderbank eine neue Struktur entwickelt. „Die Programme werden transparenter, die Abwicklung schlanker und die Beratung kundenfreundlicher“, sagt Hans W. Reich, Vorstandssprecher der KfW-Bankengruppe.

Aktuell ist derzeit der Austausch alter Heizkessel, wie ihn die Bundesimmissionsschutzverordnung verlangt. Im neuen Programm „Ökologisch Bauen“ wird der Einbau umweltfreundlicher Heiztechnik gefördert. Wer also beispielsweise eine solarthermische Anlage zur Warmwasserbereitung installiert, erhält dafür ein Darlehen von bis zu 10 000 Euro je Wohneinheit.

Für alle bestehenden Gebäude kommt das Programm „Wohnraum modernisieren“ in Frage. Der Austausch des alten Kessels durch eine Gas-Brennwertheizung zählt hier zu den Standard-Maßnahmen. Der Kredit wird durch den „Öko-Plus-Bonus“ noch preiswerter, wenn zusätzlich die Sonne das Wasser wärmt.

Für Gebäude, die vor 1979 gebaut wurden, läuft das bestehende CO2-Gebäudesarnierungsprogramm weiter. Werden durch die umfassenden Modernisierungsmaßnahmen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) für Niedrigenergiehäuser eingehalten, gibt es außer dem Darlehen einen Teilschuldenerlass von 15 Prozent der Darlehenssumme. Die Programme können auch miteinander kombiniert werden.

Weiterhin bestehen bleibt der Zuschuss für Solaranlagen durch das Bundesamt für Wirtschaft: Er beträgt 110 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Wer gleichzeitig die Heizung saniert, kann nach Angaben der Solarwirtschaft die Heizkosten um bis zu 50 Prozent senken. Für die Finanzierung von stromerzeugenden Solaranlagen bietet die KfW ein separates Programm an. Der Kredithöchstbetrag ist auf 50 000 Euro festgesetzt.

Zahlreiche Bundesländer ergänzen die KfW-Förderung mit eigenen Programmen oder zusätzlicher Zinsverbilligung – beispielsweise mit dem hamburgischen Modernisierungsprogramm.

Für den Austausch der alten Heizung gegen ein modernes Gas-Brennwertgerät gibt es in der Hansestadt für die Dauer von sechs bis neun Jahren laufende Zuschüsse, die das KfW-Darlehen weiter verbilligen. Zusätzliche zinsgünstige Darlehen gewährt auch die Investitionsbank Schleswig-Holstein. Bis zu einem Höchstbetrag von 125 000 Euro wird das KfW-CO2-Gebäudesarnierungsprogramm noch einmal um weitere 0,15 Prozent pro Jahr verbilligt.

Eine Übersicht gibt es im Internet beim Initiativkreis Erdgas & Umwelt (www.ieu.de) oder unter der Hotline 01802 / 34 34 52 (sechs Cent pro Gespräch), weitere Informationen unter www.kfw-foerderbank.de oder 01801 / 33 55 77.


Unsere Standorte:
HETLINGEN
HZ Heizungsbau GmbH
Deicheck 16
D-25491 Hetlingen
Telefon: 04103 / 32 59
Telefax: 04103 / 70 18 13 0
E-Mail: info@hz-heizung.com
PÖLITZ
HZ Heizungsbau GmbH
Hauptstraße 26
D-23847 Pölitz
Telefon: 04531 / 8 25 70
Telefax: 04531 / 8 79 55
E-Mail: info@hz-heizung.com
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